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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Von einem „Schubert-Touch“ will der Coach, der den SC Paderborn 2009 in die Bundesliga geführt hat, allerdings nichts wissen.  <p> Nun ist es zwar sicherlich auch für eine etwas ambitioniertere Mannschaft prinzipiell verzeihlich, nach einem Gastspiel in der BayArena mit leeren Händen dazustehen; gegen die durchweg uninspirierte Werkself hätte sich für einen Erfolg aber auch nicht unbedingt eine Glanzleistung erforderlich gemacht.  <p>  Derartige Schwierigkeiten hatten dem Team bereits beim bis dato einzigen Sieg gegen den HSV zu schaffen gemacht; als man dem zwischenzeitlichen Rückstand bis in die Schlussphase wie paralysiert begegnet war — erst drei späte Treffer wendeten dann doch noch den Super-GAU ab. <p> Die Wettanbieter schieben die Leipziger „Bullen“ in die Favoritenrolle für dieses richtungsweisende Duell mit einem Rivalen um einen Platz in der „Königsklasse“. <p>  Dass die Identifikationsfigur darüber nicht begeistert war, versteht sich von selbst. Doch wohin mit dem oberbayerischen Sturm-Schlitzohr, wenn die rechte Angriffs-Seite in Ancelottis 4-3-3-Lieblingssystem von niemand Geringerem als Arjen Robben besetzt wird?  </pre>


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<pre>Fragt sich nur, wann das sein wird. Geht es nach Beiersdorfer, dann am besten schon am kommenden Dienstag (20:00 Uhr) im Breisgau: „Wir müssen gegen den SC Freiburg nun einen Befreiungsschlag landen.“  <p> Ebenso dürften die Heimsiege gegen Krasnodar und Nizza nur von einer begrenzten Aussagekraft sein — zumal insbesondere der französische Überraschungs-Tabellenführer der Ligue 1 derzeit aus verständlichen Gründen ganz andere Prioritäten setzt.  <p>  Zur Ehrenrettung sei allerdings angemerkt, dass das zu absolvierende Programm auch nicht ganz ohne war: Auf Schalke, in Leipzig, Berlin, Gladbach, Frankfurt und Hoffenheim hatte es stets Niederlagen gegen Teams gesetzt, die sich für diese Saison jede Menge vorgenommen haben. <p> Der vom zum Saisonbeginn angetretenen Trainer etablierten Ordnung hat Schalke mittlerweile den besten Lauf seit fast zehn Jahren zu verdanken; seit einer im September in Hoffenheim erlittenen 0:2-Schlappe kam S04 in neun Liga-Spielen sowie einer Pokal-Runde ungeschlagen davon. <p>  Mit dieser vertrauensbildenden Maßnahme will der RB-Coach beweisen, dass man als junger Spieler in Leipzig durchaus Fehler machen darf — eine fraglos lobenswerte Vereinspolitik, die aus unserer Sicht in der aktuellen Lage aber dennoch als verfehlt erscheint.  </pre> 


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<pre> Angesicht der nun wohl zu konstatierenden neun Ausfälle reisen die Stuttgarter mit einem deutlich ausgewogeneren Kader an — wenngleich auch der VfB nach dem jüngsten Erfolg gegen Wolfsburg an einigen frisch aufgerissenen Wunden leckt.  <p> Nun sind die Kölner in Mainz gefordert, diesen Negativ-Lauf endlich zu stoppen. Und vielleicht machen den Domstädtern ja die Erinnerungen an die vergangene Saison Mut.  <p>  In der vorjährigen Saison kamen die sich am Abgrund entlang hangelnden Freiburger gerade noch einmal mit dem Schrecken davon: Gegen Frankfurt soll nun der erste Schritt in eine sorgenfreiere Zukunft gelingen. <p>  Zu diesen Brocken ist zweifelsohne auch der Liga-Neuling aus Leipzig zu zählen, der es vor heimischer Kulisse auf eine nahezu perfekte Ausbeute bringt: Im Zentralstadion heimsten die Rasenballer starke 19 von 21 möglichen Punkten ein. <p>  Sowohl Mainz als auch Hannover müssen mit einer schwierigen Saison rechnen und werden wohl alle Hände voll zu tun haben, um den Klassenerhalt zu sichern. Im ersten Meisterschaftsspiel werden beide noch fehleranfällig sein.  </pre>


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<pre> Gegen die Hauptstädter gingen die Gelsenkirchener zwei Mal in Führung, doch beide Male gelang den Berlinern der Ausgleich.  <p> Im aktuellen Überschwang könnte für die Fuggerstädter dieses Mal nun aber durchaus auch in Gelsenkirchen etwas gehen; in den vergangenen Monaten ist das Team schließlich schon etlichen heimstarken Kontrahenten mit beeindruckenden Leistungen zu Leibe gerückt.   <p> Da die Fohlen die neutrale Zone des Spielfeldes deutlich überfallsartiger überbrücken, greift ein personelles Übergewicht im Mittelfeld oftmals ins Leere; erst vor einer Woche hatte Werder Bremen schmerzlich zu spüren bekommen, dass die Borussia auf diese Weise nicht zu stoppen ist. <p>  Nach inzwischen fünf Spieltagen und drei Siegen aus den letzten vier Spielen könnten die Schwarzroten mit einem Sieg im kommenden Spiel gegen den Karnevalsverein erneut an die Tür des Rekordmeisters anklopfen.  <p> Nach dem frühen Erlahmen der Gegenwehr müssen sich die Leverkusener mit einigen unangenehmen Fragen beschäftigen: Immerhin ist es doch etwa rätselhaft, warum der zarte Aufwärtstrend der letzten Wochen nicht auch die Länderspielpause überstand.  </pre>


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<pre> Da sich Schalke zu Beginn der Saison obendrein auch schon in Wolfsburg als chancenlos erwies, sind die Resultate somit gerade in den besonders wichtigen Spitzenspielen immer ausgesprochen dünn — was für den anstehenden Besuch in der BayArena gleichfalls nur wenig Gutes verheißt.  <p> Sonntag, März 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Wird dem sich offensichtlich beschleunigenden Abwärtstrend nicht Einhalt geboten, dürfte von dem aktuellen 8-Punkte-Polster schon bald nicht mehr viel übrig sein; wenngleich — wie das vergangene Wochenende zeigte — auch die Verfolger nicht gänzlich frei von Fehlern sind. <p>  Als eine gänzlich neue Erfahrung dürfte es sich für die Bullen jedoch erweisen, dass ausnahmsweise auch einmal ein Herausforderer im psychischen und physischen Vollbesitz seiner Kräfte ist: Erstmals seit etlichen Wochen können sich die Hausherren nicht mehr des Momentums sicher sein.  <p> Im Schwarzwaldstadion ist der „Sport-Club“ gegen die TSG sogar seit sieben Partien in Serie ungeschlagen und hat bislang erst eine Pleite in den bisherigen zehn Heimspielen gegen Hoffenheim kassiert (2009).  </pre>


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